Das trojanische Pferd für Ihre Werbung

Mit Werbung am Einkaufswagen die eigene Praxis ins rechte Licht rücken
Tatort Supermarkt. Genutzt von
Heilpraktikern Ärzten Zahnärzten Pflegediensten Wellness-Anbietern
um neue Patienten zu gewinnen: In vielen Märkten wie
Lidl Rewe Edeka Netto Metro uvm.
werben immer mehr Gesundheitsbranchen um Patienten. Wir gingen diesem Hype auf den Grund. In den letzten fünf Jahren testeten wir systematisch über 200 Märkte von München bis Passau und führten über 1.000 Gespräche mit den dortigen Werbekunden.
Fazit: Viele sind begeistert, wir auch.
Mit 10-20 % Belegung erreichen Sie 85 % aller Kunden.
Ein normaler Supermarkt wie Lidl, Rewe, Edeka, Netto hat pro Monat ca. 30.000 Kunden, die meist zwei- bis dreimal pro Woche für ca. 21 Minuten einkaufen, so die Statistik.
Die großen Märkte wie Real, etc. haben 80.000 bis 150.000 Kunden, die Einkaufsdauer beträgt dort ca. 20-40 Minuten ...
Ahnen Sie den Charme hinter den Zahlen? Wo sonst gibt es einen Werbeträger, an dem Sie potenzielle Patienten von
Montag bis Samstag,
von morgens 8 Uhr bis abends 8 Uhr
Tag für Tag permanent erreichen?
Wo sonst können Sie die Botschaft Ihrer Praxis bei jedem Einkauf für mindestens 21 Minuten „erzählen", ohne dass ein Kunde Weggucken oder Wegzappen kann? Ehrlich gesagt, wir haben bisher noch nichts Vergleichbares gefunden und sehen deswegen hier eine Riesen-Chance. Anders ausgedrückt: Wenn Sie dreimal pro Woche zum Einkaufen gehen, dann sind das eine Stunde pro Woche oder vier Stunden pro Monat. Eine lange Zeit für Ihre Werbebotschaft, oder?
Die Königsklasse der Effizienz
Was liegt also näher, als einen Supermarkt für die eigene Werbung zu nutzen? Wenn Sie clever sind, wählen Sie den Königsweg und nutzen die Möglichkeit, mit dem Einkaufswagen als trojanisches Pferd hinter das „Drehkreuz" des Supermarktes zu kommen und ihre Botschaft während des ganzen Einkaufs wirken zu lassen. So kann sich die volle Power Ihrer Werbung so richtig entfalten.
Unsere Nachfrage bei dem Anbieter, der andré media AG (www.andre-media.de) in Regensburg, ergab,
dass eine Belegung von 10- 20 % der Wagen ausreicht,
um 85 % aller Kunden in einem Markt zu erreichen.
Diese Quoten fanden wir auch in der Praxis bestätigt. Besonders gefällt die Tatsache, dass an jedem Einkaufswagen ein Plakat auf der Innenseite hängt und zusätzlich ein Plakat auf der Außenseite. Der Vorteil liegt klar auf der Hand: Innen präsentieren Sie konkrete Behandlungsmethoden und außen präsentieren Sie ihre gesamte Praxis groß und auffällig mit Logo – wegen der Fernsicht. Interessanterweise wird das Außenplakat von 15 weiteren Kunden während des Einkaufs unbewusst wahrgenommen, so Herr Schmidt von der „Gruppe Nymphenburg", München, die mit Augenscannerkameras seit Jahren Marktforschung zum Thema Einkaufswagenwerbung betreibt.

Ein Blick hinter die Kulissen
Integraler Bestandteil eines Werbepakets ist die kostenlose Gestaltung durch firmeneigene Grafikdesigner. Dahinter steckt allein für den Bereich Gesundheitsbranchen ein Pool von mehr als 40 Grafikern. Ahnen Sie, welches KnowHow dahinter steckt? Kunden haben uns erzählt, dass diese Grafiker fast alle aktuellen Trends an Therapien kennen und genau wissen, wie man das visuell perfekt umsetzt. Gerhard W. Süß, Vorstandsvorsitzender der andré media AG, teilt uns auf Anfrage mit,
dass derzeit von den 10.000 Kunden ca. 20 % aus dem Gesundheitsbereich stammen, Tendenz stark steigend.
Grund dafür könnte auch das attraktive Preis-Leistungsverhältnis sein: Sie können bis zu zwei Gestaltungen pro Einkaufswagen einsetzen und dadurch Ihre Praxis unterschiedlich darstellen. Sie können kostenlos jährlich den Markt wechseln und somit im Einzugsgebiet Schwerpunkte setzen. Sie können die Gestaltung für ihre eigenen Werbezwecke weiternutzen:
Das ist charmant, erhalten Sie doch eine professionelle Gestaltung für Ihre Firma „wie von einer Werbeagentur", aber ohne zusätzliches Entgelt.

Mehr Patienten in der eigenen Praxis
Besonders interessant sind die mehr als moderaten Preise. Sie erhalten alle Leistungen als Komplettpreis pro Monat. Das ist mehr als fair. Und ebenso genial ist die gezielte Auswahl eines Supermarktes in ihrer Nähe, denn einkaufen muss jeder. Und meist wird in der Nähe des Wohnorts eingekauft. Erkennen Sie diesen erfolgreichen Weg zu mehr Patienten für ihre Praxis?
Welche Werbeform im Supermarkt passt zu Ihnen?
Der Supermarkt bietet mehr als nur den Einkaufswagen als Werbefläche. Wer sich für Werbung im Supermarkt entscheidet, sollte die gängigen Werbeformen und ihre jeweiligen Stärken kennen, um die passende Kombination für die eigene Branche zu wählen.
| Werbeform | Wahrnehmung beim Kunden | Kontaktdauer | Besonders geeignet für |
|---|---|---|---|
| CartBoards (Einkaufswagen) | ca. 69 % | 20–40 Minuten, durchgehend | Markenaufbau, regionale Angebote |
| CheckoutPoster (Kasse) | ca. 44 % | 2–4 Minuten Wartezeit | letzter Kaufimpuls, Kontaktdaten |
| InstoreRadio (Marktradio) | ca. 40 % | gesamte Öffnungszeit, akustisch | Emotion, Wiedererkennung |
| Großflächen am Parkplatz | ca. 73 % | Sekunden, vor dem Markt | erste Aufmerksamkeit |
| Digitale Bildschirmwerbung | ca. 38 % | wenige Sekunden je Loop | bewegte Inhalte, kurzfristige Aktionen |
| Bodenaufkleber | ca. 29 % | Sekunden | Wegeführung, Ergänzung |
Auffällig: Großflächen auf dem Parkplatz erzielen zwar die höchste Wahrnehmung, wirken aber nur für Sekunden. CartBoards, CheckoutPoster und InstoreRadio verbinden hohe Wahrnehmung mit langer, wiederholter Kontaktdauer während des gesamten Einkaufs, ein Vorteil, den kaum eine andere Werbeform im Markt bietet.
Was Studien über Werbung im Supermarkt sagen
Wie wirkt Werbung im Supermarkt tatsächlich, und wird sie von Kunden als hilfreich oder als störend empfunden? Aktuelle branchenweite Erhebungen zu Werbemedien am Point of Sale liefern dazu belastbare Zahlen:
- 86 Prozent der Verbraucherinnen und Verbraucher nehmen Werbung im Lebensmitteleinzelhandel bewusst wahr, bei den 25- bis 34-Jährigen sind es sogar 95 Prozent.
- Bis zu 85 Prozent aller Einkäufe sind teilweise oder vollständig ungeplant. Werbung am Point of Sale trifft damit genau in die Entscheidungsphase des Kunden.
- 60 Prozent der Befragten schätzen Hinweise auf Aktionen und Sonderpreise direkt im Einkaufsumfeld, 40 Prozent erinnern sich gezielt an die beworbene Marke.
- Bei einem einzigen Einkauf blicken Kundinnen und Kunden im Schnitt bis zu 19 Mal auf das Werbeplakat ihres eigenen Einkaufswagens. Rechnet man entgegenkommende Wagen mit ein, ergeben sich bei einer Einkaufsdauer von 30 Minuten bis zu 200 Werbekontaktchancen.
Werbung im gewohnten Einkaufsumfeld wird von der Mehrheit der Kunden nicht als Störung, sondern als nützliche Information wahrgenommen, ein klarer Unterschied zu vielen anderen Werbekanälen.
Klassische Supermarktwerbung oder digitale Bildschirme?
Neben den klassischen Werbeträgern wie Einkaufswagen, Kasse und Marktradio setzen einzelne Handelsketten zunehmend auf digitale Bildschirme im Markt, sogenanntes Retail Media. Für Unternehmen mit überschaubarem Werbebudget lohnt sich ein genauer Blick auf die Unterschiede:
- Einstiegspreis: Digitale Bildschirmkampagnen starten häufig erst im vierstelligen Bereich pro Kampagne, klassische Werbung im Supermarkt ist bereits ab niedrigen dreistelligen Monatsbeträgen buchbar.
- Planbarkeit: Klassische Werbeträger wie CartBoards oder CheckoutPoster bieten feste, transparente Laufzeiten und Preise, digitale Kampagnen erfordern oft zusätzliche Produktionskosten für Bewegtbild-Inhalte.
- Verfügbarkeit: Digitale Screens sind bislang nur in ausgewählten Märkten großer Handelsketten vorhanden, klassische Werbeformen lassen sich in deutlich mehr Standorten bundesweit buchen.
- Wirkung: Beide Formen ergänzen sich gut. Wer zusätzlich zu digitalen Maßnahmen eine dauerhafte, dem Kunden vertraute Präsenz im Markt aufbauen möchte, ist mit klassischer Supermarktwerbung oft besser beraten.
Für wen sich Werbung im Supermarkt besonders lohnt
Neben Arztpraxen und Gesundheitsanbietern, für die sich Werbung im Supermarkt seit Jahren bewährt, eignet sich der Supermarkt als Werbestandort für ein deutlich breiteres Branchenspektrum:
- Lokale Dienstleister und Handwerksbetriebe wie Friseure, Fahrschulen oder Werkstätten, die im direkten Einzugsgebiet sichtbar werden möchten.
- Versicherungen und Finanzdienstleister, die mit CheckoutPostern oder InstoreRadio auf Themen wie Hausratversicherung oder Altersvorsorge aufmerksam machen, in einem Moment, in dem Kunden entspannt und aufnahmebereit sind.
- Bestattungsunternehmen und Vorsorgeanbieter, für die die vertraute Alltagsumgebung des Supermarkts hilft, Berührungsängste abzubauen und erste Kontaktpunkte zu schaffen.
- Regionale Arbeitgeber, die mit Recruiting-Kampagnen gezielt Fachkräfte aus der unmittelbaren Umgebung ansprechen möchten.
- Einzelhandel und Markenartikler, die kurz vor der Kaufentscheidung noch einmal auf ihr Angebot hinweisen wollen.
Je erklärungsbedürftiger oder emotionaler ein Thema ist, desto mehr profitiert es von der wiederholten, unaufdringlichen Präsenz im Supermarkt, denn Vertrauen entsteht selten beim ersten Kontakt, sondern über viele kleine, vertraute Begegnungen.
Branchenweite Wahrnehmungsstudien zu POS-Werbeformen zeigen ein klares Ranking:
- Werbung am Einkaufswagen (CartBoards): ca. 69 %
- Warentrenner an der Kasse (CheckoutPoster): ca. 44 %
- Marktradio (InstoreRadio): ca. 40 %
- Bildschirmwerbung: ca. 38 %
- Bodenaufkleber: ca. 29 %
Unser Fazit: CartBoards, CheckoutPoster und InstoreRadio decken gemeinsam die drei stärksten klassischen POS-Werbeformen im Supermarkt ab. Wer alle drei kombiniert, erreicht Kunden visuell und akustisch an drei verschiedenen Punkten im Einkauf.
Die Blickkontakt-Häufigkeit ist einer der stärksten Wirkungsfaktoren von Werbung im Supermarkt:
- Pro Marktbesuch: bis zu 19 Blicke auf das Plakat des eigenen Einkaufswagens
- Bei 30 Minuten Einkaufsdauer: bis zu 200 Werbekontaktchancen durch entgegenkommende Wagen
- Auch fremde Wagen wirken: gut die Hälfte der Kunden nimmt Werbung auf Wagen anderer Einkäufer bewusst wahr
Fazit: Kein anderer klassischer Werbeträger im Supermarkt erzeugt so viele wiederholte Kontakte in so kurzer Zeit.
Die Kosten richten sich nach Besucherfrequenz des gewählten Supermarktes, Anzahl der Werbemittel und Laufzeit. Unsere drei Produkte sind bereits ab folgenden Preisen buchbar:
- CartBoards (Werbung am Einkaufswagen): ab 229,- Euro/Monat
- CheckoutPoster (Werbung an der Kasse): ab 196,- Euro/Monat
- InstoreRadio (Werbung im Marktradio): ab 259,- Euro/Monat
Alle Preise zzgl. MwSt. Tipp: Langzeitbuchungen sichern oft attraktivere Konditionen als Kurzzeitkampagnen.
Ja. Gerade für Themen, die im Alltag oft aufgeschoben werden, ist die vertraute Umgebung Supermarkt gut geeignet:
- Bestattungsunternehmen und Vorsorgeanbieter: profitieren von der ruhigen, alltäglichen Atmosphäre, die Berührungsängste abbaut
- Versicherungen und Finanzdienstleister: können mit CheckoutPostern oder InstoreRadio auf Themen wie Hausratversicherung oder Altersvorsorge aufmerksam machen, ohne aufdringlich zu wirken
- Regelmäßige, wiederholte Präsenz baut über Wochen und Monate Vertrauen auf
Wichtig: Für sensible Branchen empfehlen wir eine besonders zurückhaltende, seriöse Gestaltung der Werbemotive.
Die Erfolgsmessung unterscheidet sich je nach Werbeform:
- CartBoards und CheckoutPoster: Reichweite wird über Besucherfrequenz des Marktes und Verweildauer hochgerechnet, ergänzt durch unabhängige Wahrnehmungsstudien
- InstoreRadio: Reichweite über Marktöffnungszeiten und durchschnittliche Kundenzahl
Unser Ansatz: Wir kalkulieren transparent auf Basis von Besucherfrequenz, Anzahl der Werbemittel und Laufzeit und stellen die zugrundeliegenden Studien auf Wunsch gerne zur Verfügung.
Für eine reibungslose Umsetzung sollte etwas Vorlauf eingeplant werden:
- Vorlaufzeit: in der Regel einige Wochen vor dem gewünschten Kampagnenstart, je nach Standortverfügbarkeit
- Kurzzeitbelegung: häufig ab wenigen Monaten Mindestlaufzeit buchbar
- Langzeitbelegung: ab 12 Monaten, meist mit attraktiveren Konditionen
Empfehlung: Je früher Sie anfragen, desto größer die Auswahl an verfügbaren Standorten und Terminen.
Aktuelle Studien zeigen das Gegenteil:
- 86 % der Befragten nehmen Werbung im Lebensmitteleinzelhandel wahr, bei den 25- bis 34-Jährigen sogar 95 %
- Bis zu 85 % aller Einkäufe sind teilweise oder ganz ungeplant, POS-Werbung trifft also genau in der Entscheidungsphase
- 60 % der Kunden schätzen Hinweise auf Aktionen und Sonderpreise direkt im Einkaufsumfeld
- 40 % erinnern sich gezielt an die beworbene Marke
Fazit: Werbung im gewohnten Einkaufsumfeld wird überwiegend als hilfreiche Information wahrgenommen, nicht als Störung.
Die Kombination nutzt drei unterschiedliche Kontaktmomente während eines Einkaufs:
- CartBoards: begleiten den kompletten Einkauf, sorgen für Grundbekanntheit und Wiederholung
- CheckoutPoster: setzen den finalen Kaufimpuls kurz vor dem Bezahlen
- InstoreRadio: spricht Kunden zusätzlich akustisch an, unabhängig davon, wohin sie gerade schauen
Ergebnis: Visueller Dauerkontakt, ein starker Impuls kurz vor dem Kauf und ein akustischer Kanal, der auch dann wirkt, wenn der Blick woanders ist.